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American Scene (71)



Amerikanischer Realismus – der erste nationale Kunststil der USA

Amerika konnte nicht immer die Kunst von Europa als die einzig wahre Kunst ansehen. Es suchte selbst nach einer eigenen Identität. Die American Scene entstand Anfang des 20. Jahrhunderts und befasst sich mit der Stilrichtung Realismus. Im Vordergrund stand die sozialkritische Betrachtung des „American Way of Life“.

 

Die Suche nach Identität

Es war der Galerist Alfred Stieglitz aus New York, den man als Wegbereiter der modernen Kunst Amerikas bezeichnen kann. Obwohl er anfangs den europäischen Modernismus in seinen Ausstellungen zeigte, fing er an, seinen eigenen Stil des Realismus in tolle Fotos zu packen. Nach Ende des zweiten Weltkrieges war es ihm wichtig, das „Jetzt“ und das „Vorher“ zu dokumentieren.

Einer der bedeutendsten Maler des amerikanischen Realismus war Edward Hopper. In seinen Werken spürte man förmlich die Einsamkeit des modernen Menschen. Nüchtern und realistisch sind seine Bilder, genauso wie der Blickwinkel seines Erschaffers. In einem seiner bekanntesten Bilder „Nighthawks“, zu deutsch Nachtschwärmer, zeigt er sehr deutlich, dass die Großstadt mit ihrer Anonymität viele einsame Menschen zutage bringt.

Die wundervollen Kunstdrucke der American Scene

Ebenso brachte das Jahr 1920 auch im kühlen Großbritannien Künstler hervor, die mit ihren sachlichen und klaren Bildern wunderbare Motive schufen. Der Brite Jack Vettriano gehörte zu ihnen. Die schönsten Kunstdrucke kann sich jeder auf der Webseite 1art1 anschauen. Groteske Szenen, wie ein tanzendes Paar am Strand, das sich nicht durch Regen und Sturm von einer Tanzeinlage abhalten kann. Meistens sind seine Bilder dunkel gehalten und wirken dadurch sehr elegant. Eine wunderbare Bereicherung in jedem Raum, die sich jedem Wohnungsstil anpasst.