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Poster vom Filmdokumentationen (7)



Fahrenheit 9/11 – der größte Krieg Amerikas

Dokumentationsfilme sind etwas für wissbegierige Menschen, denn Wissen ist Macht. Diese Filme sind in der Regel sehr interessant, besonders wenn ein sehr heißes, politisches Thema aufgegriffen wird. Auch der Regisseur Michael Moore fasste eine besonders kritische Geschichte auf und machte daraus einen Film, der heftige Diskussionen zur Folge hatte. Denn gerade die Anschläge des 11. September bieten Verschwörungstheoretikern immer wieder neuen Zündstoff. Kein Wunder, denn dieses Ereignis ist bis heute unbegreiflich.

Ein Film als Pulverfass

Kein Dokumentarfilm erzeugte bei seinen Zuschauern so viel Pro und Kontra, wie der Streifen „Fahrenheit 9/11“. Viele sahen sich in ihren Vermutungen bestätigt, dass der Kampf gegen den Terror nur ein Vorwand war, um Saddam Hussein zu entmachten. Die meisten Amerikaner betrachteten diese Dokumentation jedoch nur als eine Farce und standen voll und ganz hinter den Interventionen der amerikanischen Armee. Egal, welche Meinung man hier vertritt, sehenswert ist der Film in jedem Fall. Schon alleine aus diesem Grunde, da sich keine amerikanische Filmgesellschaft bereit erklärte ihn zu drehen und Michael Moore sich an eine kanadische Firma wenden musste. Brisanz und Spannung erhält der Zuschauer in jedem Fall. Vor allen Dingen sollte sich jeder eine eigene Meinung bilden, zumal er den erfolgreichsten Dokumentarfilm der Kinogeschichte betrachtet.

Die Ironie eines Posters

Ironische Poster muss es auch geben. Der Meinung ist auch die Webseite 1art1 und bietet seinen Kunden ein Poster in Übergröße an, das Michael Moore und Präsident George W. Bush Hand in Hand zeigt. Zwei Feinde in Frieden vereint, was könnte ironischer sein. Doch im digitalen Zeitalter ist alles möglich.