Suchen
 
english  francais

Der Fauvismus (39)



Henri Matisse – der Wegbereiter des Fauvismus

Der Maler Henri Matisse wurde 1869 in Nordfrankreich geboren und hinterließ uns Bilder mit einer sagenhaften Farbenpracht. Zu Beginn seiner Karriere waren seine Werke noch ziemlich vom Impressionismus geprägt. Doch er entwickelte einen eigenen Malstil, was man heute als Fauvismus bezeichnet. Es war der Beginn der klassischen Moderne. Neuesten Gesichtspunkten zufolge kann man heutzutage eine gewisse Gemeinsamkeit mit dem Expressionismus erkennen.

 

Durch Zufall das Malen entdeckt

Wie bei vielen der großen Künstler war es mehr der Zufall, der Henri Matisse zur Malerei brachte. Eine Blinddarmentzündung fesselte ihn sehr lange an sein Bett und mehr aus Langeweile beschäftigte er sich mit dem Malen. Er beendete seine Juristenkarriere und studierte die Malerei und kopierte im Anschluss französische Künstler. Doch schon bald entwickelte er seinen eigenen Stil, wobei die Charakteristik des Fauvismus, eine großflächige und starke Farbgebung, immer mehr zum Vorschein kam.

Eine tiefe Freundschafte verband ihn mit Picasso, die auf gegenseitigem Respekt und Anerkennung, begründet war. Trotzdem blieb eine schöpferische Rivalität, in der sich beide gegenseitig immer wieder anstachelten, aber auch austauschten.

 

Farbenprächtige Bilder

Wer sich einen Matisse als hochwertigen Kunstdruck in seine Räume hängt, verschönert damit jeden Raum. Sein Werk „Blauer Akt“ besticht geradezu mit der einfachen Darstellung und der vordergründigen blauen Farbe. Klare und kühle Farben sind meist in seinen Bildern zu finden und gerade deshalb sind seine Motive die beste Dekoration für moderne Räume. In einer weißen Gestaltung des Wohnraumes kommt ein Matisse erst recht zur Geltung. Nicht nur die Gäste werden begeistert sein und auf der Webseite 1art1 kann sich jeder ein Kunstwerk eines Matisse leisten.